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    Long-Covid, was nun?

    Long-Covid, was nun?

    Wie werde ich meine Spätfolgen wieder los?


    Long-Covid beschreibt die Symptome, die drei bis sechs Monate nach der akuten Erkrankung auftreten; Es ist aber keine Krankheit im eigentlichen Sinne. Vielmehr ist es ein Potpourri unterschiedlicher Syndrome, so dass man eher von einem Post-Covid-Syndrom sprechen sollte


    Beispiele

    Wurden die Erkrankungen zu Hause durchgemacht sind nicht nur Alte und Schwerkranke betroffen, sondern meist relativ junge Patienten, auch schon Vorschulkinder.

    • Ein 30-jähriger Mann ohne psychische Vorerkrankungen wird eine Woche nach überstandenem COVID plötzlich extrem schläfrig. Er entwickelt Wahnvorstellungen, eine ausgeprägte Paranoia und spricht auf Antipsychotika nicht an. Die Ärzte fanden einen neuartigen Autoantikörper und gehen von einer Autoimmunpsychose aus.
    • Ein 40-jähriger Arzt muss sämtliche Aufgaben und Gespräche notieren, weil er alles vergisst. Für diese Notizen benötigt er fast 3x so viel Zeit wie früher. Selbst dem Brot-Backrezept, was früher für ihn Routine war, kann er nicht mehr folgen.
    • Eine 36-jährige Frau spürt 8 Monat nach Infektion immer noch ein Kribbeln und Brennen in Armen, Beinen und Torso
    • Eine 62-jährige Krankenschwester hat täglich schwere Kopfschmerzen 9 Monate nach Erkrankung und kann nicht mehr arbeiten gehen.

    Symptome,

    deren Maximum häufig zwischen 4-8 Wochen nach Infektion auftraten und über 6 Monate hinweg nur langsam oder gar nicht nachließen betrafen unterschiedliche Organsysteme:

    • Herz
    • Atemsystem
    • BRAIN FOG = Kognitive Beeinträchtigung (60%)
    • Gedächtnisprobleme
    • Sprachschwierigkeiten
    • Sensomotorische Probleme (50%)
    • Neumuskuläre Beschwerden
    • Neuralgien
    • Tremor
    • Benommenheit
    • Balancestörungen
    • Starke Kopfschmerzen (33%)
    • Ängste/Depression (15%)
    • Anhaltend schwere Anosmie (gestörter Geruchssinn) (10%)
    • Gravierende Schlafprobleme (10%)

    Ursachen

    Dazu zählen möglicherweise mikrovaskuläre Schäden. Man geht nicht nur von einer direkten viralen Schädigung der Nervenzellen aus, sondern vermutet, dass inflammatorische Prozesse die Symptome verursachen. Durch die Schädigung des Gefäßendothel und der Blut-Hirn-Schranke (nachgewiesen durch erhöhte Entzündungsmarker im Liquor) werden die obigen Symptome hervorgerufen. Das Virus verursacht mikrovaskuläre Schäden in der Akutphase, die in chronische Entzündungsprozesse übergehen. Wahrscheinlich gepaart mit einem Hypometabolismus, einem reduzierten Stoffwechsel.


    Naturheilkundliche Hilfe

    Die zuvor aufgeführten Ursachen

    • Mikrovaskuläre Schäden
    • Inflammatorische Prozesse
    • Hypometabolismus

    können wir Dank der folgenden Diagnoseverfahren in unserer Praxis differenzieren:

    • EAV nach Dr. med. Reinhold Voll,
    • IST-Diagnostik nach Dr. med. I. Fonk,
    • Biofeldtest nach Dr. Paul Schweitzer,
    • Vega-Check sowie

    Bei unseren Therapien nutzen wir u.a.

    • Mikorimmuntherapie
    • Spezielle Homöopathika
    • Kräutermsichungen
    • Urtinkturen
    • Nosoden
    • Infusionen
    • Injektionen
    • Modulatoren

    Wenn Sie an einer Begleitung auf Ihrem Weg interessiert sind,
    stehen wir Ihnen bei Rückfragen herzlich gerne zur Seite.



    Quellen:
    • Pressekonferenz der 87. Jahrestagung der DGK: Die kardiologische Sicht auf die COVID-19-Pandemie, 7. April 2021
    • Springer Verlag, Nachrichten, Langzeitfolgen COVID-19, Thomas Müller, 21.04.2021

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